Smoothie-Power

Darum sind Mixer gesünder für uns als Entsafter

Juicen Sie noch oder mixen Sie schon? Diese Vorteile bietet der Mixer

Smoothie und Smoothie sind zwei völlig unterschiedliche Dinge: der eine ist gemixt, der andere ist gesaftet (und evtl. angedickt). Der Unterschied mag klein klingen, dennoch ist er deutlich und wirkt sich auf den Gesundheitswert aus.

Gemixt, nicht gesaftet
Die Saft-Fans dieser Welt mögen es dünnflüssig und klumpfrei – sie genießen Gemüse und Obst am liebsten als Nektar. Allerdings stehen Sie damit den Smoothie-Mixern um einen entscheidenden Vorteil nach. Der Entsafter lässt zwar viele Vitamine durch, allerdings lässt er wichtige Nährstoffe im Endprodukt vermissen: die Ballaststoffe.

In den Mixer jedoch gelangt die ganze Frucht, oft samt Schale. Dadurch landen die gesamten Ballaststoffe aus Gemüse und Obst auch tatsächlich im Glas. Sie helfen nicht nur dem Sättigungsgefühl und der gesunden Verdauung, sondern sorgen auch dafür, dass der Zucker, der in Obst enthalten ist, „ausgeglichen“ wird und im Blut nicht ganz so rasant in die Höhe schnellt. Durch die gröbere Konsistenz (als Saft sie hat) werden die Nährstoffe langsamer aufgenommen, was zusätzlich dabei hilft, den Blutzucker auf einem moderaten Level zu halten.

Anstatt einer Saft-Kur würde sich also eine Smoothie-Kur eventuell besser eignen? So könnte eine dreitätige Detox-Kur mit Smoothies aussehen (der Lieblings-Smoothie darf übrigens auch als Zwischenmahlzeit getrunken werden):

Frühstück
1 Becher Wasser
1 Teelöffel Leinsamen
1 Becher Himbeeren
1 Banane
1/4 Becher Spinat
2 Esslöffel Zitronensaft

Mittagessen
1/2 Becher Mandelmilch
4 Selleriestangen
1 Gurke
1 Becher Kohl
1/2 grüner Apfel
1/2 Zitrone
1 Esslöffel Kokosnussöl
1 Becher Ananas

Abendessen
1 1/2 Becher Kokosnusswasser
1 Becher Blaubeeren
1/2 Becher Mango
1 Becher Kohl
1 Esslöffel Zitronensaft
1/4 Avocado
1/4 Teelöffel Cayenne Pfeffer
1 Esslöffel Leinsamen
 

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