Computertomographie (CT)

Das passiert bei einer Computertomographie.

Eine Computertomographie (CT) ist eine radiologische Untersuchung. Das CT liefert Schichtaufnahmen des Körpers, die mithilfe von Röntgenstrahlen erstellt werden.

Bei einer Computertomographie kommt ein röhrenförmiges Gerät zum Einsatz, der sogenannte Computertomograph. Der Patient wird auf einem Untersuchungstisch in die Röhre geschoben. Die Aufnahmen gibt das Aufnahmegerät an einen Computer weiter, der diese auswertet und anzeigt. In der Regel dauert die Untersuchung nur einige Minuten.

Die Computertomographie kommt bei zahlreichen Anwendungsgebieten zum Einsatz. Sie lässt sich im Prinzip für alle Körperteile und Organe nutzen. Die Untersuchung spielt beispielsweise bei Tumoren in inneren Organen, Schlaganfällen oder komplizierten Brüchen eine Rolle.

Hier kommt ein CT zum Einsatz:

-          Kopf (Blutung, Schlaganfall, Schädelbasisfraktur, Hirntumor)

-          Knochen (komplizierte Brüche, Bandscheibenvorfall, Tumor)

-          Lunge (Lungenkrebs, Metastasten, Lungenentzündung)

-          Leber (Leberentzündung, Leberzyste, Leberkrebs, Lebermetastasen)

-          Lymphknoten (Metastasen)

-          Magen, Darm (Abszess, Tumor)

-          Gefäße (akute Blutungen, nach Unfällen)

Da es sich bei einer Computertomographie um eine radiologische Untersuchung handelt, kommt es immer zu einer Strahlenbelastung. Die Notwendigkeit muss von Arzt und Patient abgewogen werden.

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