EEG (Elektroenzephalographie)

Das passiert bei einem EEG.

Mit einem EEG (Elektroenzephalographie) lassen sich Hirnströme messen. Elektrische Aktivität entsteht durch die Signalübertragung der Nervenzellen im Gehirn. Es dient dazu, Unregelmäßigkeiten zu erfassen und Funktionsstörungen des Gehirns aufzudecken.

Beim EEG werden am Kopf Elektroden befestigt, diese erfassen die Hirnströme, verstärken sie und zeichnen sie über EEG-Frequenzbänder in Form von Wellen auf. Besonders bei Epilepsie besitzt ein EEG eine hohe Aussagekraft. Eine EEG-Untersuchung dauert in der Regel eine Stunde und ist völlig schmerzfrei.

Hier kommt das EEG zum Einsatz:

-          bei Verdacht auf Krampfanfälle (Epilepsie)

-          zur Schlafdiagnostik

-          lokale Veränderungen des Gehirns

-          unklare Bewusstseinsstörungen

-          Feststellung des Hirntods

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