Rotavirus

Alles zu Rotaviren.

Eine Infektion mit Rotaviren kommt besonders häufig bei Säuglingen und Kleinkindern vor.  Die Infektion äußert sich mit schweren Magen-Darm-Symptomen wie zum Beispiel wässrigen Durchfällen, Erbrechen und Bauchschmerzen. Rotaviren sind hoch ansteckend!

Symptome
Rotaviren übertragen sich über eine Schmierinfektion. Von der Ansteckung bis zum Ausbruch vergehen in der Regel ein bis drei Tage. Eine Infektion dauert im Schnitt zwei bis sechs Tage. Die Viren selbst werden aber bis zu acht Tage mit dem Stuhl ausgeschieden – der Infizierte ist also immer noch ansteckend. Rotaviren rufen folgende Symptome hervor:

-          wässrige Durchfälle
-          Übelkeit und Erbrechen
-          Bauchkrämpfe
-          Fieber

Diagnose
Ob es sich bei einer Magen-Darm-Erkrankung tatsächlich um Rotaviren handelt lässt sich durch eine Stuhluntersuchung nachweisen.

Therapie
Rotaviren werden symptomatisch behandelt. Der Infizierte braucht viel Flüssigkeit und Elektrolyte. Insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern besteht aufgrund von Durchfall und Erbrechen die Gefahr der Austrocknung (Dehydrierung).

Vorbeugen
Um Einer Rotavirus-Infektion vorzubeugen, sind hygienische Maßnahmen besonders wichtig. Es besteht auch die Möglichkeit einer Impfung gegen Rotaviren

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