Der neue Trend im Check

Was kann die Hanf-Diät?

Ob heilendes CBD-Öl oder Hanf-Brownies – der Trend hat uns fest im Griff. Mit einem neuen Diätkonzept hilft die Pflanze nun auch beim Abnehmen.

Die Hanfpflanze erlebt einen Imagewandel. Noch vor Kurzem galt sie als zwielichtig, doch jetzt wird sie als Wunderheilerin gefeiert. Von entzündungshemmender Wirkung über Linderung bei chronischen Schmerzen bis zu Unterstützung beim Abnehmen – der Hanf kann scheinbar alles.
 
© Getty Images
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Hanf zuhauf
Das Konzept der Hanf-Diät ("Die Hanf-Diät“ von Ulli Zika, Dr. Patrick Thurner und Alexander Thurner, im Kneipp Verlag um 19 Euro) basiert auf der Integration von Hanfprodukten in die Ernährung. Vor allem Hanfprotein und Hanföl kommen zum Einsatz. Die enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega 3, 6 und 9) sind besonders nährstoffreich und gesundheitsfördernd. Das hochwertige Protein, das im Hanf enthalten ist, sättigt und hält – gekoppelt mit den Fettsäuren – den Blutzuckerspiegel auf einem gesunden Niveau.
 
Passt die Diät zu mir?
Konzept: Das nährstoffreiche Hanfprotein sowie Hanföl werden großgeschrieben: Eines der beiden Lebensmittel wird im Rahmen der Diät in jede Mahlzeit integriert – egal ob im selbst gemachten Dinkelbrot oder beim Anbraten des Frühstückseis. Die Sattmacher Fett und Eiweiß sorgen auf pflanzlicher Basis für effektiven Gewichtsverlust.
 
Shake-Mahlzeit: Für rasches Abnehmen wird empfohlen, eine Mahlzeit täglich durch einen Shake mit Hanfprotein zu ersetzen. Das spart viele Kalorien, unterstützt den Stoffwechsel und versorgt gleichzeitig mit vielen Nährstoffen.

 

Rezept: Flammkuchen mit Dinkel und Hanf
Zutaten für 4 Portionen:

Für den Teig: 200 g Dinkelvollkornmehl, 50 g Hanfmehl, 30 g Olivenöl, 120 g Wasser, ½ TL Salz, 1 EL getr. Rosmarin.
 
Für den Guss: 400 g Zwiebel, 150 g Sauerrahm, 1 Ei, 1 Prise Muskat, 1 EL Kräuter der Provence, Salz und Pfeffer, optional: 50 g Bio-Schinken in Würfeln
 
Zubereitung:
1. Für den Teig alle Zutaten in der Küchenmaschine verkneten, Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank mind. 30 min rasten lassen. 
2. Für den Guss Zwiebel fein hacken, mit Sauerrahm, verquirltem Ei und Gewürzen verrühren und abschmecken. 3. Backofen auf 230 Grad vorheizen. 4. Teig dünn ausrollen und auf das Backblech legen. Die Ränder leicht einrollen. Zwiebelguss gleichmäßig auf dem Teig verteilen und ca. 20–25 Minuten knusprig backen.

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